Koh Samui, eine Insel zum träumen mit nur 233km2 Fläsche, erhebt sich 500km südlich von Bangkokund nur 35km vom Festland entfernt aus dem Meer. Als Teil des etwa 60 Inseln umfassenden Samui Archipels ist sie jedoch die größte aller dort befindlichen Inseln und die drittgrößte in Thailand. In diesem Archipel befindet sich auch der Ang Thong Marine Nationalparks. Traumhafte Strände, welche Sie nicht auf anderen Inseln Thailands finden werden, ungezählte Kokospalmen, etliche Wasserfälle oder das für eine Insel einmalige Hügelland mit Höhen von ~ 600m werden Sie schnell in beschlag nehmen nach Ihrer Ankunft. Vor Jahren, als die Insel noch keinen Flughafen hatte, wurde die Insel vorwiegend von Rucksacktouristen besucht, welche nach einer entbehrungsreichen Schiffsreise direkt von Bangkok auf die Insel kamen. Erst mit der Eröffnung des inseleigenen Flughafens begann der Aufstieg der Insel richtig. So konnten von nun an auch kinderreiche Familien ohne Probleme anreisen. In den 70ér Jahren, vor dem großen Tourismusboom, lebten etwa 40.000 Inselbewohner vorwiegend vom Fischfang. Die Landwirtschaft spielte nur eine geringe Rolle. Ende der 70ér-Anfang der 80ér Jahre kamen die ersten Rucksacktouristen gezielt auf die Insel, welche damals noch weitgehend unbekannt gewesen war. Erst mit dem eröffnen des inseleigenen Flughafens, welcher nur durch “Bangkok Airways”  angeflogen wurde, stiegen die Besucherzahlen merklich an. Mittlerweile teilen sich jährlich 1.000.000 Besucher die Insel unter sich auf und schafften für die Einwohner einen gewissen Wohlstand. Eine Vielzahl an Stränden lädt ständig zum verweilen ein. Die bekanntesten Strände sind zweifelsohne der “Chaweng Beach,” gefolgt vom “Bo Phut Beach”, dem “Maenam Beach” und dem  Lamai Beach. Der “Bo Phut Beach” ist dabei aber eigentlich der interessanteste. Fliegen doch alle vom Norden kommenden Flugzeuge die Insel über diesen Beach an und erzeugen so ein klein wenig das Feeling von St. Maarten oder Phuket. Natürlich sind dies nicht die einzigsten Strände der Insel. Anreise nach Koh Samui: Die einfachste Art ins Paradis zu kommen ist natürlich mit dem Flugzeug. Alle bekannten Fluglinien fliegen selbst oder als Codesharing die Insel an. Abflughäfen sind Singapore, Phuket, Chiang Mai, Krabi und natürlich von Bangkok. Selbst von Hongkong aus ist Koh Samui direkt zu erreichen. Flüge ab Bangkok kosten um die 4200 Baht, Singapore kostet etwa 9000, Hongkong nur um die 13500 Baht. Es geht auch auf dem Landweg natürlich. Von Bangkok aus mit dem Bus nach Surat Thani und weiter mit der Schnellfähre hinüber auf die Insel. Vom Anleger noch einmal eine halbe Stunde zum Hotel, je nachdem in welcher Bucht es sich befindet. Auch wenn Sie auf dem Landweg wesentlich kostengünstiger Reisen, so sind Sie doch ab Bangkok etwa 12h unterwegs, inkl. der Fährüberfahrt. Mit dem VIP Bus (je nach Gesellschaft 24-30 Sitzplätze) kostet diese Route 800 Baht.  Auf das Inselparadis zu kommen ist einfach. Nur 1h mit dem Flugzeug, 12h mit dem Bus - aber dennoch Lichtjahre weit weg von dem Trubel der Strassen Bangkoks. Das Wetter: Zumeist ist es schön, meistens. Zur Tagesnorm zählen eine leichte Brise, und wenige kleine Schönwetterwolken am Himmel. Natürlich gibt es wie überall die Regenzeit, aber diese ist nicht so ausgeprägt wie im Norden. Wer tropisches Felling den ganzen Urlaub über haben möchte ist sehr gut beraten von Mitte Dezember bis Anfang März zu reisen. Nur leider ist dies auch die teuerste Jahreszeit (Hauptsaison). Dafür sind die Temperaturen angenehm. Wer es richtig warm mag sollte die Zeit im Frühling einplanen. Temperaturen von 40 Grad sind keine Seltenheit von April bis Juni. Wem das alles zu unangenehm ist könnte sich im Oktober bis Anfang Dezember angemessen behandelt fühlen. Es regnet häufig, die Temperaturen schwanken kaum und sind dennoch angenehm. Mitte Dezember zieht die letzte Regenwolke in die Ferne und das schöne Wetter hält für Monate einzug. What to do?: Eine Vielzahl von Aktivitäten locken auf der Insel. Damit ist natürlich nicht nur das Shopping bei Tesco gemeint. Es sind vielmehr die Outdooraktivitäten wie tauchen oder schnorcheln, segeln, wandern und relaxen am Strand. Fangen Sie bei einem der vielen Wasserfällen in den Bergen an. Die größten unter den vielen Wasserfällen sind der Hin Lad and Namuan Wasserfall. Wie überall in Thailand ist die beste Zeit für ein Besuch zwischen September und März. Wenn der Regen genügend Wasser in die Berge gebracht hat und das Wasser sich seinen Weg ins Meer sucht. Dann sind die kleine Zubringeflüsse gut gefüllt mit Wasser um dem Wasserfall ausreichend zu speisen. Imposant und tösend schnellt das Wasser teilweise 80m in die Tiefe. Vergessen Sie nicht Ihre Badesachen mitzunehmen. Eine Möglichkeit zum baden bietet sich immer irgendwie. Und solch ein Bad ist auch immer unvergesslich. Eine lustige Felsformation gehört zu den meist fotografiertesten in Thailand überhaupt: “Hin Ta & Hin Yai”. Die Formation zeigt ziehmlich deutlich wesentliche Teile von Mann und Frau. Die Legenden dazu sagen, das sich hier vor Jahrhunderten die schiffbrüchigen Männer und Frauen niedergelassen haben um sich hier zu waschen an der Küste. Etwas abseits gelegen an der Strasse 4149, findet man es aber trotzdem leicht. Ein etwas abstraktes Highlight ist die “Mummified Monk Exhibition” im Wat Kiri Wongkaram. Hier ist “Loung Por Ruam”, mumifizierte Affe, welcher 25 Jahre seines Lebens verbracht hatte, ausgestellt. Zu finden ist das Wat südlich von Nathon, in der Nähe von Talin Ngam, etwas abseits der Route 4170. Wenn Sie die großen Elefanten sehen sind sie nicht verkehrt. Samui Butterfly Garden Im äußersten Südosten der Insel befindet sich ein Naturpark in einer schönen Hanglage. Hier können Sie den “Samui Butterfly Garden anschauen. Über die Jahre ist dieser gewachsen und vielfältig geworden. Hunderte seltener und umso farbenprächtiger Pflanzen und Blumen wachsen hier. Unendlich verschiedene Schmetterlinge fliegen umher. Dieses einmalige Panorama bleibt dem Besucher durch die gut durchdachte Bebauung erhalten und stört nicht die Eindrücke. Magic Big Buddha: Etwas abseits mitten im Dschungel gelegen und nur über die alte Militärstrasse zu erreichen liegt der Magic Big Buddha Park. Mit 77 Jahren begann Nim Thongsuk mit dem Bau dieser Anlage, welche sich mit dem Buddha Park in Nong Khai vergleichen lässt. Für Ortsunkundige gibt es eine befestigte Strasse welche auch zu dem höchsten Punkt der Insel führt. Wer ein Offroadfahrzeug sein eigen nennt kann auch über die Dschungelpfade hierher kommen. Wer sich nicht verfährt braucht von der Ringstrasse rund 2h. Dafür wird er mit jede Menge Abenteuer- feeling und Regenwald entschädigt. Es gibt auch Mutige, welche diese Strecke mit dem Moped zurücklegen. Schließen Sie sich am besten einer der geführten Safaritouren an. So kommen Sie ohne Probleme entspannt im Park an.
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Schlangen-Show Es gibt auf der Insel immer irgendwo irgendeine Show. Mutige furchtlose Thais “tanzen” mit den Schlangen, zumeist hochgiftige Cobras. Manchmal dürfen sogar die Besucher gegen einen kleinen Obulus die Schlange anfassen uns sich auch damit fotografieren. Hoffentlich sind die Gerüchte war das die Reptilien träge und faul sind. . . Nur etwas für wirklich mutige.
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